CIAO,  Johanna Adorjan  

 

Hans Benedek, einst ein gefragter Feuilletonist, hat seinen Bedeutungsverlust selbst noch gar nicht realisiert. Er wähnt sich weiterhin als Mann von beträchtlichem Einfluss. Aber die Zeichen mehren sich, dass sich etwas verändert hat. Als seine Frau ihn auf die Idee bringt, ein Porträt über die gefragteste junge Feministin des Landes zu schreiben, wittert Hans eine Chance. Doch die Begegnung mit dieser wird Hans in einen Abgrund von bisher ungekannter Tiefe stürzen.

 


 

Allein zwischen Himmel und Meer, Boris Hermann

 

 

                    mit Andreas Wolfers 

 

Segeln ist kein Sport. Es ist eine besondere Art zu leben.

Einmal um die Erde segeln, auf einer anspruchsvollen Rennyacht, allein und ohne Zwischenstopp: Das ist die legendäre Regatta Vendee Globe. Erstmals war ein deutscher dabei. Boris Herrmann erzählt in diesem Buch von seiner Jagd durch das Eismeer, begleitet nur von Albatrossen. Von seiner Suche nach einem Schiffbrüchigen, seinem Kampf mit der Einsamkeit. Und er schildert die Magie der Ozeane, ihre Schönheit und ihre Gefährdung durch den Klimawandel.

Ein packender Bericht für alle Menschen, die vom Meer träumen. 

 

 


Die Mitternachtsbibliothek,  Matt Haig

 

Das Leben meint es nicht gut mit Nora Seed. Sie verliert ihren Job, der Kontakt zu ihrer besten Freundin in Australien und zu ihrem Bruder ist fast völlig abgebrochen, und dann stirbt auch noch ihre Katze. Nora fühlt nichts mehr außer Einsamkeit und Verzweiflung. Und so beschließt sie, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Doch statt im Jenseits landet sie in einer Zwischenwelt - der Mitternachtsbibliothek. Auf unzähligen Bücherregalen reihen sich hier die Leben aneinander, die sie hätte führen können, aneinander, die sie mithilfe ihrer ehemaligen Schulbibliothekarin Mrs. Elm anprobieren kann. Was wäre geschehen, wenn Nora mit ihrer besten Freundin nach Australien gegangen wäre? Was. wenn sie die Karriere als Schwimmerin durchgezogen hätte? Jede Entscheidung, die Nora bereut, kann sie hier rückgängig machen. Hätte eine dieser Alternativen sie glücklich machen können? Und ist es wirklich zu spät, sich auch in ihrem echten Leben aufgehoben zu fühlen?